Die Veröffentlichungsreihenfolge folgt einem etablierten Muster
Rockstar veröffentlicht GTA 6 zuerst auf PS5 und Xbox Series X, dasselbe Vorgehen wie bei GTA 5 und Red Dead Redemption 2. Der Redakteur merkt an, dass diese früheren Titel nach ihrem Konsolenstart auf leistungsstarker PC-Hardware am besten aussahen und liefen.
Der Trailer hebt fortschrittliche Beleuchtung und Schatten hervor

Der Netflix Extended Look zeigte Raytracing-basierte globale Beleuchtung, Spiegelungen und Schatten, die die Welt lebendiger wirken lassen. In einer Szene bewegten sich dynamische Schatten während eines Gesprächs hinter einem Fenster über das Gesicht einer Figur, was die technische Detailtiefe der Konsolenversion zeigt.
Leistungsgrenzen auf der Basishardware sichtbar
Die Framerate sank während des Trailers spürbar ab, trotz beeindruckender Optik, und GTA 6 soll einen 60-fps-Modus nur auf der PS5 Pro erhalten. Der Redakteur bezweifelt, dass selbst das Pro-Modell bei den Anforderungen an Licht und Texturen stabile 60 fps halten kann, was den Reiz uneingeschränkter PC-Hardware unterstreicht.
PC-Umsetzung dürfte bessere Skalierbarkeit bieten
Die PC-Version von Red Dead Redemption 2 war jahrelang ein Standard für Hardware-Tests, weil sie sich von schwachen Rechnern bis zu High-End-Konfigurationen mit umfangreichen Optionen skalieren ließ. Der Redakteur erwartet, dass GTA 6 darauf aufbaut und möglicherweise neuere Technologien wie verbesserte Ray Reconstruction und Frame Generation einsetzt, um die Leistung weiter zu glätten.