Digitale Verkäufe dominieren jetzt den Umsatz
Analyst Daniel Ahmad berichtete, dass physische Spiele im jüngsten Quartal etwa 2 Prozent des Take-Two-Umsatzes ausmachten und im vorherigen Geschäftsjahr 3 Prozent. Der Rest stammt aus digitalem Vertrieb, DLCs und Mikrotransaktionen. Diese Struktur lässt das Unternehmen weitgehend unberührt von Sonys Entscheidung, die Produktion von Disc-Versionen schrittweise einzustellen.
GTA-6-Vorbestellungen treiben die Prognoseerhöhung

Zelnick bezeichnete die Vorbestellungen für den Start am 19. November als außergewöhnlich, aber beispiellos, was die Prognose der endgültigen Verkäufe erschwert. Das Unternehmen bekräftigte seine Buchungsspanne für das Gesamtjahr und verwies darauf, dass danach nachhaltige Größe und Cashflow erwartet werden. Zudem wurde ein separater Netflix-Deal für den nächsten ausführlichen Trailer angekündigt.
Mobile-Segment und Marktreaktion
Der Mobile-Umsatz ging im Jahresvergleich um 7 Prozent zurück, allerdings führten Manager den Rückgang auf ungewöhnlich hohe Ergebnisse im Vorjahreszeitraum zurück und nicht auf aktuelle Schwäche. Die Take-Two-Aktie eröffnete trotz der positiven Ergebniskonferenz 1,9 Prozent niedriger bei 228,20 Dollar.